Weihnachten 2017 - Rückblick

Wie jedes Jahr möchten wir euch mit unserem Weihnachtsbrief für eure große Hilfe und Unterstützung danken; euch hiermit einen kurzen Rückblick und einen Blick in die Zukunft unserer Vereinstätigkeit geben und vielleicht können wir mit unseren Zeilen auch etwas zum Nachdenken anregen!

 

Denn, was bedeutet Weihnachten für die Tiere überhaupt?

 

Eigentlich ist es ja eine Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit im Kreise der Familie oder seiner liebsten Menschen.

Doch dies gilt leider nicht für die vielen ungewollten Tiere auf unserer Erde und auch nicht für uns helfende Tierschützer. Denn Tierschutz kennt keine Grenzen, die Tiere suchen sich den Zeitpunkt ihrer Not nicht aus und wir Tierschützer können und möchten auch an den Weihnachtstagen den schutzbedürftigen Tieren unsere Hilfe nicht verwehren. Tierschutz kennt keine Uhr- und keine Jahreszeit!

 

Für viele Tiere, die in der Weihnachtszeit in Tötungen aufgenommen oder abgegeben werden, ist es gerade mal ein Aufschub der Zeit für vielleicht weitere 1-2 Wochen. Wenige Hundefänger „arbeiten“ in den Weihnachtstagen und machen sich die Mühe die Tiere zu töten. Da können sie (viele natürlich ohne Futter und Wasser auf blankem Betonboden mitten im kalten Winter) ruhig noch ein paar Tage oder Wochen länger auf ihren Tod warten.

Viel zu viele Menschen feiern Weihnachten ohne in dieser ach so schönen Zeit einen Gedanken daran zu verschwenden, wie viele Tiere hungernd, frierend und einsam auf ihren Tod warten und unsere Hilfe bitter nötig hätten. Nur wenige denken daran, was und wen sie zum Weihnachtsfestmahl auf dem Teller haben und für was und wie diese Tiere gestorben sind.


Zu viele Menschen kaufen vor den Weihnachtsfeiertagen die Supermärkte leer, als ob die Geschäfte monatelang nach Weihnachten geschlossen hätten. Denn es ist ja immer zu wenig am Teller, es wird immer zu wenig Essen gekocht wenn die ganze Familie zusammen kommt. Und danach…. Ja danach wird das übrig gebliebene Essen einfach in den Müll geworfen! Man bedenke wie viele Tiere somit zu unnötigen Zwecken ihr Leben lassen mussten!

 

Es wird gegessen, getrunken, gelacht und gefeiert – doch auch während dieser Zeit sind Tiere auf der Straße an der Kette, in zu kleinen Käfigen oder Verschlägen, in Tötungsanlagen, am Erfrieren oder am Verhungern, verlassen, ausgesetzt, einsam und ängstlich – SIE haben kein schönes Weihnachtsfest im Kreise einer lieben Familie und auch kein warmes Zuhauses! Sie warten auf ihren Tod oder versuchen irgendwie zu überleben.

Aber an das denkt natürlich niemand zu Weihnachten, denn da muss man sich erholen und mit seinen Liebsten die Feiertage genießen. Eine schöne Bescherung für die vielen Tiere ist das was wir Menschen ein „schönes, ruhiges und stilles Weihnachten“ nennen.

 

Doch nicht alle Menschen sind gleich und DANK euch lieben Spendern, Adoptanten, Helfern und Unterstützern unseres Tierschutzvereines konnten wir auch in diesem Jahr wieder vielen Tieren in Notlagen helfen, verpflegen und sie in Sicherheit bringen!

 

Leider konnten wir viele gesetzte Ziele für 2017 in diesem Jahr nicht erreichen, doch wir kämpften trotzdem unermüdlich für die Tiere im Aus- und auch im Inland. Wir haben keinem Tier für das wir um Hilfe gerufen wurden, unsere Hilfe verwehrt!

 

R Ü C K B L I C K

Jänner 17
Wir haben im Jänner 6 kleine Welpen mit ihrer Mama Nina aus dem ungarischen Zsejkepuszta nach Österreich geholt und auf Endplätze vermittelt. In diesem frostigen Jänner wären die Kleinen im Zwinger bestimmt erfroren!

Februar 17
2 kleine Yorkies
wurden mit unserer Hilfe von unserer ungarischen Kollegin aus den Fängen einer Romafamilie Nähe Sopron, Ungarn gerettet, welche die beiden in eine Tötung bringen wollten. Mano und Lily durften erstmals bei unserer Kollegin unterkommen und wurden sofort zu einem Tierarzt und einem Hundefrisör gebracht – zwei kleine Schönheiten steckten hinter dem sehr verwahrlosten Fell! Die Kleinen hatten dann nochmals Glück, da sich unsere Kollegin nicht mehr von ihnen trennen konnte und sie dadurch auch einen Lebensplatz bei unsere Kollegin gefunden haben.

Eine Spendenfahrt nach Slowenien auf Martas Hof gab es von uns im Februar auch. Die Hunde bekamen Decken, Spielzeug und Futter von uns geliefert.

 

März 17
Im Herbst 2016 haben wir ja 14 Hunde aus Brest, Weissrussland vor einer Tötung gerettet. Molli war eine liebe Hündin davon. Doch ihr Endplatz bei uns in Österreich wäre fast gescheitert, da sie eine kaputte Vorderpfote hatte, noch aus den Zeiten Russlands.
Mollis neue Familie ist mit ihr zu einigen Spezialtierärzten gefahren um alles abklären zu lassen. Eine sehr teure und schwere OP stand an, wovon wir den Großteil der Operation noch bezahlt haben. Molli hat diesen Endplatz wirklich verdient und wir zögerten keine Sekunde! Das liebe Mädchen hat die OP sehr gut überstanden und dank der liebevollen, aufwendigen und intensiven Betreuung der neuen Besitzer, ist Molli schnell wieder genesen. Sie wird in ihrer Bewegung mit der Pfote immer eingeschränkt bleiben, aber sie lebt schmerzfrei und das war uns allen einfach am Wichtigsten!

 

April 17
Gottfried der Gockel
- ja, auch heuer gab es wieder eine Hahnrettung in Österreich von unserem Tierschutzverein. Wurden wir doch erst im November 2016 zur Rettung von Hahns dem Hahn gerufen.
Gottfried irrte wochenlang neben der Autobahn in Werndorf durch die Gegend und es gelang einer einzelnen Tierschützerin aus diesem Gebiet leider nicht ihn einzufangen. Viele Vereine haben hier ihre Hilfe verwehrt. Doch wir nennen uns ja TIER-Schutzverein und haben mit einem tollen Team sofort geholfen und Gottfried innerhalb kürzester Zeit eingefangen. Neben dieser Aktion konnte auch noch ein toller Lebensplatz inmitten einiger Hühner für Gottfried gefunden werden!
Natürlich stehen wir auch im nächsten Jahr für eine weitere Hahnrettung bereit
J

Im April mussten wir leider auch eine Meldung beim zuständigen Amtstierarzt wegen sehr schlechter Kuhhaltung machen, welche zur Freude von uns gewirkt hat und  wir bei unserer Kontrolle festgestellt haben, dass es die Kühe dort jetzt viel besser haben.

Ein uns bekannter Tierschutzverein, welcher in Spanien in einer Perrera (Tötung) hilft, hat uns im April um Hilfe für die arme Pitbullhündin Daira gebeten. Die Hündin saß leidend und laut weinend Tag für Tag im Zwinger und ihr Tötungstermin rückte immer näher. Die Tierschützer vor Ort konnten sie nicht sofort aus der Station holen, da schon feststand, dass Daira Leishmanose hat und die Behandlungen beim Tierarzt sehr teuer werden und die Tierschützer dort nicht das notwendige Geld dafür haben, da sie dann ja auch die Pension von Daira bezahlen müssten bis sie gesund ist und einen Endplatz gefunden hat. Viele Hunde werden dort aus der Station freigekauft und auf Pensionen aufgeteilt.

Als wir den Hilferuf für Daira erhielten und in ihre traurigen Augen blickten, konnten wir einfach nicht anders und haben sofort finanzielle Hilfe zugesagt. Auch wir haben für Daira finanzielle Hilfe von Spendern erhalten und prompt wurde Daira am nächsten Tag aus der Station freigekauft und zum Tierarzt gebracht.
Auch so eine Hilfe ist im Notfall lebensrettend für die armen, nicht gewollten Seelen! DAIRA darf leben – und es war ein wunderbares Gefühl dieser Hündin helfen zu können!

Im April starteten wir auch eine weitere Spendenfahrt mit Sack und Pack zu den Hunden nach Slowenien!

Mai 17
In diesem Monat machten wir uns auf die Reise nach Oroszlány, einer aktiven Tötung in Ungarn, Nähe Budapest. Mitsamt den Tierschützern vor Ort und dem Tierarzt sowie dem Hundefänger durften wir die Station begehen und dem schönen Gerede von einer schmerzfreien Einschläferung der Hunde nach Ablauf ihrer Zeit, lauschen. Eine Kollegin übersetzte uns alles in unsere Sprache, aber auch die Wahrheit, wie in Wirklichkeit getötet wird, hat sie uns bei der Übersetzung nicht vorenthalten.
Wir wussten auch bereits von den vielen Gesprächen vorab, dass es in dieser Station alles andere als schmerzfrei für die Hunde zuging. Viele der Hunde ließ der Schindler einfach verhungern und die Stadt wollte das einfach nicht sehen. Es hat uns fast das Herz zerrissen, alle Hunde so abgemagert und dünn! Das mitgebrachte Spendenfutter durften wir auch leider nicht mal dort lassen!

Vor dieser Ungarnfahrt hatten wir bereits die Hundemama Momo mit ihrem kleinen Welpen Mücke für uns reserviert die dort in der Tötung saßen, damit sie ausreisefertig sind und wir sie nach Österreich holen konnten.

Wenigsten zwei kleine Seelen konnten wir aus dieser Hölle befreien und beide haben in den darauffolgenden Monaten in Österreich wundervolle neue Lebensendplätze gefunden!

Juni 17
Dieser Monat war ein schrecklicher Monat für uns. Die Tierschützer vom ungarischen Oroszlány informierten uns, dass der Tierarzt der Tötung sein Amt gekündigt hat, da der Hundefänger die Tiere so grausam sterben lässt. Das er die Hunde einfach nicht füttert und diese verhungern, war uns ja schon bekannt. Einige Hunde hatten die Tierschützer vor Ort schon verloren, der Hundefänger lässt die helfenden Tierschützer ja nicht immer in die Station, musste er ja auch nicht.

Nun wurde mittels Fotos vom Tierarzt aufgezeigt, dass der Schindler die Hunde auch lebendig in die Tiefkühltruhe steckte, wenn sie ihm nicht schnell genug verhungerten. Das war selbst dem zuständigen Tierarzt zu grausam.

Doch nun endlich wurde seitens Ungarn alles veröffentlicht, das Fernsehen wurde gerufen und mit vielen Protesten und Petitionen (wo wir uns natürlich aktiv beteiligt haben), wurde dem Bürgermeister der Stadt ordentlich Druck gemacht.

Natürlich ließ der Hundefänger von dem Zeitpunkt an keinen einzigen Menschen mehr in die Station, aber Bagira, ein lieber älterer Labradorrüde, saß dort noch immer.
Mit den Tierschützern vor Ort wurde ausgemacht, sie sollen eine fremde Person hinschicken, die Bagira „adoptiert“ möge und ihn so hoffentlich raus bekommt. Gesagt – getan – geschafft. Bagira kam dann endlich in eine Hundepension, wo wir uns an den monatlichen Kosten beteiligten.
Sein Zustand war schrecklich, haben wir ihn doch bei unserem Besuch im Mai schon in der Tötung kennengelernt wo er neu und noch gut genährt war. Nicht ganz ein Monat später war Bagira schon sehr abgemagert! Aber er hat es geschafft und hat nun auch Anfang Dezember ein Endplatzerl bei einer lieben Familie in Ungarn gefunden.

Im Juni haben wir uns auch noch dazu entschlossen unsere liebe Pflegehündin Kormi, welche wir im Vorjahr mit ihren Babys aus einem Romalager geholt haben endlich einer Hüftoperation unterziehen zu lassen. Sie wurde von den Romas mit dem Auto angefahren, doch dies wurde natürlich nie tierärztlich behandelt.

Diese OP war leider nicht billig, aber Kormi hatte ständig Schmerzen und humpelte auch bei längeren Spaziergängen. Die OP wurde von sehr guten Tierärzten durchgeführt und die anschließend gute Betreuung auf der Pflegestelle, ließ Kormi schnell genesen und Wochen später flitzte die kleine Maus endlich schmerzfrei durch die Gegend.

 

Juli 17
In diesem Sommermonat machten wir eine Spendenfahrt nach Koprivnica, Kroatien. Dort hilft eine private junge Frau so gut sie kann, nimmt immer wieder nicht gewollte Hunde und Streunerkatzen auf. Der Tierarzt in ihrem Ort hilft ihr mit kostenlosen Behandlungen aber natürlich brauchen diese aufgenommen Tiere ebenso Futter und Zubehör.

 

Mittels finanzieller Hilfe haben wir auch klein Emma aus Slowenien in diesem Monat zu einer Tumor OP verholfen.

 

Aus der Tötung in Oroszlány erfuhren wir gute Neuigkeiten, dass die vielen Briefe, Beschwerden und auch das Fernsehen vor Ort, es geschafft haben, dass der Bürgermeister unter Zugzwang geriet. Der grausame Schindler wurde gekündigt und anstelle von ihm sind nun zwei neue Schindler angestellt worden, welche die Hunde besser behandeln und ihnen auch zu neuen Endplätzen verhelfen.

Und im Juli haben wir uns auch um die uralte Katzendame Schnurli aus der Gegend Grosswilferdorf gekümmert. Sie gehört zwei älteren Damen, die sich einen Tierarzt wohl nicht leisten konnten oder wollten (nach der Aussage – die Katze wird einfach nicht „hin“), haben wir die Tierarztfahrt und Kosten für Schnurli übernommen. Sie darf nun weiterhin bei den Damen bleiben bis zu Ihrem Ableben, da sie immer schon dort gelebt hat und wenigstens sehr gut gefüttert wird. Natürlich werden wir, solange Schnurli lebt, immer ein Auge auf sie haben.

 

August 17
Zwei tragende Hündinnen in Slowenien mussten im August dringend aus der Tötungsstation auf den Hof unserer Kollegin geholt werden. Tage später waren die Kleinen auch schon geboren! Da Welpenfutter immer zu wenig vorhanden ist, starteten wir eine Welpenfutter Aktion und konnten sehr viel nahrhaftes Futter für die Kleinsten an Slowenien übergeben!

 

Ein Gemeinschaftsprojekt in der Form von einer Katzenkastrationsaktion bei einem Bauernhof in der Gegend Ilz, führten wir im August gemeinsam mit mehreren Katzentierschutzvereinen durch. Zuerst wurden wir von den Nachbarn, die sich um die Katzen eines Baues kümmerten um Hilfe gebeten, da es einfach zu viele Katzen gab und es immer mehr zu werden schien. Recht schnell hatten wir alles im Griff und standen bald darauf mitten im Kastrationsprojekt, als es den Nachbarn aber leider zu viel wurde. Babykatzen durften nicht auf eine Pflegestelle umsiedeln, obwohl sie Katzenschnupfen hatten und noch zu klein zum Kastrieren waren. Diese Babys am Hof zu lassen, hat leider die Folge, dass die Babys, die überleben werden, mit sehr jungem Alter sich natürlich weiter paaren. Auch war es nicht mehr erwünscht, die Katzen mittels Fallen einzufangen und zum Tierarzt zu bringen, da diese Katzen ja keine Boxen gewohnt sind und es in einer Transportbox, laut diesen Nachbarn, nicht aushalten.
Aus falscher Tierliebe dieser Menschen konnten bzw. durften wir dieses Projekt dort leider nicht abschließen und alle Katzen kastrieren lassen.

 

September 17
Leider mussten wir unser heuriges Hundetreffen unserer vermittelten Schützlinge wetterbedingt absagen. Wir hoffen aber im nächsten Jahr alle unsere Schützlinge und Adoptanten bei einem Treffen endlich wiederzusehen.

Eine Spendenfahrt nach Ungarn ins Tierheim Györ konnten wir bei dem schlechten Wetter in diesem Monat aber trotzdem organisieren. Es ist immer wieder traurig zu sehen, wie viele nicht gewollte Hundeseelen (ca. 200 Hunde) in diesem großen Tierheim ihr Dasein fristen müssen. Alle warten sie auf ein liebevolles, warmes, neues Zuhause!

 

Zweimal sind wir mit Spenden nach Umag, Kroatien gefahren und haben vielen Katzen dort sehr geholfen. Ein sehr kleiner Tierschutzverein (2 Damen) hat sich mit Herz und Seele den armen Streunerpfoten in Umag und Umgebung verschrieben. Sie finden gute neue Plätze für die Samptpfötchen und Strassenhunde und haben auch sehr gute Vereinbarungen mit dem dortigen Tierarzt. Dort in Umag, bei diesen Damen, wird Tierschutz wirklich nachhaltig betrieben – denn in erster Linie werden Strassentiere kastriert und tierärztlich verpflegt. Gerne werden wir weiterhin unsere Spenden nach Umag an diese tollen Tierschützer vor Ort bringen!

November 17
Vor einigen Wochen haben wir uns mit sehr vielen Spenden wieder in die Tötung nach Oroszlány aufgemacht und dort einen Teil unserer Spenden abgegeben. In der Tötung selbst werden gerade die kleinen Zwinger gefliest und mit einer Bodenheizplatte ausgestattet. Die Situation ist nun besser, aber leider auch noch immer nicht wie erhofft. Man möchte einfach weiterhin keine Tierschützer dort sehen, denn die Tierschützer vor Ort wollen die Tötung in eine Auffangstation umwandeln, welche dann staatlich gefördert werden würde und die Hundefänger nicht mehr direkt vom Bürgermeisteramt bezahlt werden. Es ist eine sehr schwierige Situation dort, doch man wird weiterhin für die Hunde in Oroszlány kämpfen und versuchen weiterhin für die Hunde, welche in der Station landen, ein neues Zuhause zu finden, sodass nicht getötet werden muss.

Weiters haben wir im Dorf Oroszlány auch Futter und Decken an arme Besitzer, welche Ketten- und Abgabehunde haben, verteilt.
Beim nach Hauseweg machten wir einen Stop im Tierheim Györ, wo man sich ebenfalls über unsere mitgebrachten Spenden sehr gefreut hat.

Dezember 17
Zu dieser Zeit nun erhalten wir gerade viele Anrufe von privat Personen aus Österreich, die ihre Hunde und auch Katzen abgeben möchten! Wir haben hier nun alle Hände voll zu tun, für diese Tiere ein gutes, schnelles Notplatzerl zu finden, damit sie nicht im Tierheim landen.

Auch wenn wir unsere Ziele in Ungarn (Kastrationen, Hundehütten Verteilung usw.) nicht erreicht haben, haben wir doch einiges geleistet!

 

Im heurigen Jahr 2017 konnten wir:

4 Hunde aus Slowenien,
14 Hunde aus Weissrussland,
20 Hunde aus Ungarn,
5 Hunde aus Österreich
und 1 geretteten Hahn
auf sehr liebevolle neue Endplatze in Österreich vermitteln.

 

39 Hunde und 1 Hahn dürfen sich nun stolze und glückliche Familienmitglieder nennen und ihr neues Leben in vollen Zügen genießen!

 

Unsere heurigen Spendenfahrten:

2 Fahrten nach Slowenien
3 Fahrten nach Ungarn
4 Fahrten nach Kroatien

 

Viel Futter, Decken, medizinische Utensilien, Hunde- Katzenzubehör und viel Liebe für Hund und Katz haben wir zu den Ärmsten der Armen gebracht!

 

Z U K U N F T